So benutzt du diesen Schachtimer
- Wähle eine Bedenkzeit. Tippe auf ein Preset wie 3+0 oder 5+3 oder gib eigene Minuten und Inkrement ein. Die erste Zahl ist die Gesamtzeit jedes Spielers in Minuten, die zweite die Sekunden, die nach jedem Zug gutgeschrieben werden (Fischer-Inkrement).
- Positioniere den Bildschirm. Auf dem Handy legst du es flach neben das Brett — die obere Uhr ist gedreht, damit dein Gegner sie normal lesen kann. Am Laptop teilt ihr euch die Tastatur: A oder ← für die eine Seite, L oder → für die andere.
- Zieh, dann drück deine Uhr. Ein Tipp auf deine Hälfte stoppt deine Zeit und startet die deines Gegners — genau wie der Knopfdruck auf einer echten Schachuhr.
- Blättchenfall. Erreicht eine Uhr null, wird sie rot und gibt ein Signal — dieser Spieler verliert durch Zeitüberschreitung.
Was diese Online-Uhr kann
- Presets für Bullet (1+0), Blitz (3+0, 3+2, 5+0, 5+3), Rapid (10+0, 15+10) und 30 Minuten
- Eigene Grundzeit und Fischer-Inkrement
- Zugzähler für beide Spieler
- Pause, Zurücksetzen, optionaler Klickton und Alarm bei Zeitüberschreitung
- Zehntelsekunden unter 20 Sekunden — genau wie bei einer Turnieruhr
- Läuft auf Handys, Tablets und Desktops — nichts zu installieren
Wann die App das bessere Werkzeug ist
Ein Browser-Tab ist perfekt für eine schnelle Partie, hat aber Grenzen: Der Bildschirm kann sich mitten im Spiel sperren, eine Mitteilung kann die Uhr verdecken, und es gibt keinen Bronstein- oder Delay-Modus. Die iOS-App hält den Bildschirm wach, funktioniert im Flugmodus, ergänzt Bronstein, US-Delay, mehrphasige FIDE- und USCF-Turnierkontrollen, Byo-Yomi, einen Sanduhr-Modus, 16 Themes und automatische Partiestatistiken — und bleibt für die alltäglichen Bedenkzeiten kostenlos.
